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"Born to be free" 표지

"Born to be free"

Motorradfahrer zwischen Zeitgeist, Freizeit und Mobilität

저자
Ingo Stüben
출판사
editiononline
출간
2003
쪽수
330쪽
제본
무선(페이퍼백)
ISBN
9783980744966
상태
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**Born to be free: Motorradfahrer zwischen Zeitgeist, Freizeit und Mobilität**

Der Autor nimmt einen Vergleich mit einer früheren empirischen Studie über Motorradfahrer aus dem Jahre 1979 vor, um zu untersuchen, ob und in welchem Maße Veränderungen in dem Segment der Korporationen des Motorradfahrens eingetreten sind. Er führte hierzu eine Evaluation bei verschiedenen Motorradclubs unter Zugrundelegung gleichartiger Fragen wie 1979 durch, um eine möglichst hohe Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten. Zusätzlich wurden neben eigenen Fragestellungen weitere Fragen aus zurückliegenden Untersuchungen aufgenommen, um so Vergleichsmöglichkeiten über einen längeren Zeitraum zu gewinnen. Dem Leser sollen in dieser Weise über vorhandene Fachkenntnisse hinaus nähere Einblicke in die Motorradszene vermittelt werden. Neben dem allgemeinen Informationsgehalt können sich auch neue Erkenntnisse über Lebensstile und gesellschaftliche Kompensationsformen sowie wertvolle Hinweise im Hinblick auf Marketingstrategien ergeben, da davon auszugehen ist, dass die insgesamt große, organisierte Gruppe der Motorradszene in vielen Bereichen andere Ausprägungsmerkmale aufweist, als die nicht organisierten Motorradfahrer. Bedingt durch gegenwärtige wirtschaftliche Veränderungen in der Gesellschaft ist zudem davon auszugehen, dass das Motorrad bzw. das Zweirad wieder zunehmend als Transportmittel genutzt wird. Der grundsätzliche Spaß-Aspekt des Motorrades als Motivation für das Motorradfahren wird jedoch unverändert bleiben. Nach einem einleitenden Überblick über die Technik- und Sozialgeschichte des Motorrades erläutert der Autor zunächst den allgemeinen Zusammenhang von Arbeit, Freizeit und Gesellschaft. Er entwirft anschließend eine Typologie der Motorradfahrer und untersucht die Lebensstile und Habitusformen von Motorradfahrern in Gruppierungen, wozu er auch die strukturellen Bedingungen der Clubs gemäß der früheren Studie aus dem Jahre 1979 näher beleuchtet.